Twitter für Arme

Nicht erschrecken. Irgendwann geht Musik los :) Wen es nervt Gaaaanz  ganz unten im Chat- Radio aus Button. Ist momentan noch in der Probephase. Feedback währe cool !! :) Natürlich darf der Chat auch noch genutzt werden ich suche nur momentan noch nach einer Position ...
Ich habe neue Bilder Hochgeladen genauso wie 3 neue Artikel.
Bese Grüße und Viel Spass beim lesen. Ich geh jetzt schlafen. Morgen steht Haifa an

Chat Screen und Shout Box

Saturday, 8. august 2009 6 08 /08 /Aug. /2009 13:48
 Okay die Überschrift klingt jetzt wirklich ein wenig hochtrabend, aber es das, was wir getan haben. Wir hatten am Samstag eine organisierte Führung von einer Geschichtsstudentin. Die ganze Sache begann auf der Spitze des Ölberges (Mount of Olives). Diese befindet sich östlich es Tempelberges und der Jerusalemer Altstadt. Dieser Berg ist für jede der 3 großen Religionen von Bedeutung: (Bevor ich es Vergesse: Bilder)


Christentum:
Nach dem Neuen Testament ist Jesus von hier aus nach Jerusalem gegangen und auch vom Ölberg aus in den Himmel aufgefahren. Coole Sache mh.. Ich frage mich wie lange der Fahrstuhl gebraucht hat -.- aber gut

Judentum:
Auch im jüdischen Glauben wird der Messias, wenn er denn mal die Güte hat aufzutauchen, über den Ölberg nach Jerusalem einziehen und im Tal dann das Jüngste Gericht abhalten. Das ist der Grund warum sich viele Juden auf den überteuerten Friedhof auf dem Ölberg bestatten lassen.(später dazu mehr)
Eine andere sehr lustige Geschichte: Der jüdische Messias wird nach ihrem Glauben durch das Goldene Tor die Stadt betreten. Um dies zu verhindern haben die Moslems, denen der Tempelberg zurzeit gehört, das Tor einfach zugemauert :) Das ist aber nur eine Geschichte.



Islam:
Auch die Muslime gehen davon aus, dass hier das jüngste Gericht abgehalten wir und dass zur Endzeit ein Seil vom Tempelberg zum Ölberg gespannt sein wird, über das die „Gerechten“ gehen können.

Gut soviel zum Ölberg selbst. Unsere Tour begann auch an der „Kapelle der Himmelfahrt“ und führte uns zur Paternosterkirche. Das kuriose an dieser Kirche war, dass das „Vaterunser“ hier in 140 verschiedenen Sprachen auf Fliesen in die Wand eingelassen war. Sehr spektakulär.

























Von hier aus ging es nach einem kurzen Aufenthalt weiter zum jüdischen Friedhof, wo man einen perfekten Ausblick über den Tempelberg hat. An dieser Stelle 2 -3 Anmerkungen zum jüdischen Totenkult. Zum ersten fällt auf, wenn man den Friedhof betritt, dass auf vielen Gräbern Steine liegen. Die Begründung dafür ist denkbar einfach. Blumen würden in der Hitze sehr schnell verwelken und keiner würde wissen, dass man da gewesen ist. Ein Stein auf der Grabplatte verwelkt nie und symbolisiert, dass man des Verstorbenen gedenkt. Außerdem will man die Toten nicht mit den gärenden säuernden oder sonstigen Nebenprodukten der Zersetzung der Pflanzen verunreinigen. Das schaffen sie meiner Meinung nach von ganz alleine :/. Das scheint noch normal und eingängig. Das nächste ist schon etwas abgehobener.



Am Tage des jüngsten Gerichtes werden allen Juden wieder auferstehen. Diese Aufersteheung liegt um den Tempelberg. Das heißt, diejenigen unter den Juden, die auf dem Ölberg begraben sind stehen zuerst wieder auf. Diese Meute aus Zombies begibt sich dann zu ihrem Messias auf den Tempelberg. Alle andere müssen länger warten bzw können nicht auferstehen. Daher müssen die Juden (und das ist jetzt kein Witz von mir) nach ihrem Glauben sich unter der Erde durchgraben, bis sie am Ölberg oder dem Tempelberg angelangt sind und dort auferstehen können. Was der Messias dann mit der Zombiearmee will ist mir aber momentan auch noch ein Rätsel.

Nach diesem Exkurs sind wir weiter gegangen zur Kirche der Nationen oder auch Todesangstbasilika. Hier soll der Legende nach Jesus den Verrat von Judas prophezeit haben. Die Kirche selbst wirkt daher auch sehr düster. (Um ehrlich zu sein habe ich während des Vortrages der Führerin irgendwie geschlafen also kommt hier nicht alles, sondern nur das was ich mit einem Ohr mitbekommen habe.) Vor dem Altar ist eine große Steinplatte, von der Jesus prophezeit hat und um Sie herum ist eine Art Symbolische Dornenkrone aus schwarzem Metall. Die Kirche heißt auch Kirche der Nationen, da sie mit den Geldern zahlreicher Nationen finanziert wurde. Außen um die Kirche ist ein wunderherrlicher Olivengarten.



Als nächstes sind wir in die Altstadt selbst gegangen. Entlang der Via Dolorosa. Im prinzip handelt es sich hier um den Leidensweg, von Löwentor bis hin zur Grabeskirche, auf dem Jesus zu seiner Kreuzigung lief. Unterwegs gab es auf der Strasse mehrere Station, die ich jetzt aber nicht alle inhaltlich wiedergeben kann. An einer Stelle stürzte Jesus, an einer anderen Stelle wischte er sich das Gesicht, an einer weiteren lehnte er sich gegen die Wand (in die sich dann auch sein Fingerabdruck eingebrannt hatte ^^, Heute laufen Christen in Scharen zu diesem Punkt, um auch ihre Hand an diese Stelle zu legen). Das ganze endete bei der Grabeskirche.

Hierbei handelt es sich um die überlieferte Stelle der Kreuzigung und des Grabes von Jesus Christus. Die Kirche an sich war schon sehr prächtig, aber irgendwie kam es mir vor wie jede andere Kirche auch. Nun ja. Ich werde hier nicht weiter ausschweifen. Wen es brennend interessiert WIKI

Unsere Führung endete auch hier. Wir sind in die Stadt, haben uns etwas zu Essengekauft und uns wieder vor unserem Hostel getroffen, was eigentlich auch ziemlich nah an der Altstadt lag (Jaffa Tor Wer sich hier auskennt :) )

Am Nachmittag sind wir dann in die Nähe des biblischen Zoos gefahren. Die Idee dieses Zoos war es eigentlich von jedem Tier, dass auf der Arche war Exemplare zu besitzen. Mittlerweile sind sie glaube ich schon über ihr Ziel hinaus geschossen. Leider waren wir nicht im Zoo selbst sondern nur in der Nähe. Hier hat scheinbar irgendjemand irgendwo in die Wüste 2 „Swimmingpools“ gesetzt. Hier sind wir hingefahren um etwas zu schwimmen. Naja es waren Planschbecken :D. Christoph und ich habe hier 2 Stunden zugebracht und wurden dann von Daphie abgeholt. (Ich habe mir eine Rückfahrt organisiert, die unabhängig von den öffentlichen Verkehrsmitteln ist.

Da Daphie selbst noch einiges in Jerusalem zu Erledigen hatte hat sie uns mitgenommen. In Jerusalem gibt es eine Art öffentliche Gärten mit verschiedenen Pflanzensorten. Hier war es, wo ich zum ersten mal frische Feigen gegessen habe. Ich habe alles in allem ziemlich viele neue Früchte probiert. Daphie und ihr Mann wollten ein paar Früchte pfücken, also sind wir 2 Stunden plündernd durch die Plantagen gelaufen. (Es ist erlaubt hier zu pflücken, was ich ziemlich cool finde!!) die Feigen waren noch nicht alle reif und es hat sich nicht so richtig gelohnt, also haben wir sie nur gegessen, statt zu sammeln.

Liste der Sachen, die ich hier das erste mal gegessen habe:
Feigen 3 verschiedene Sorten (grüne, grüngelbe und schwarze)
Johannesbrot (Schokolafenersatz für Allergiker sehr lecker)
Kaktusfeigen Frische Mandeln (ich hoffe es waren Mandeln)
Ein Unkraut, dass nach Anis schmeckte …

Also -Alles in Allem- ein sehr gelungener und leckerer Ausflug. Danach sind wir zu Ihren Eltern gefahren :P . Ich dachte auch, dass ich mich das erste mal verhört hatte. Aber ihre Eltern waren echt fantastisch. Ihr Mutter war besonders toll, wie ein Oma :). Sie war gastfreundlich nett und hat mit uns Deutsch Tschechisch und Englisch gesprochen. Und sie pflanzt Chilli Pflanzen an. Sehr super diese Frau. Sie spielt 3 Instrumente und ist Biologin. Wenn sie nicht so alt währe und ich keine Freundin hätte könnte man sie glatt heiraten ^^

Aber gut genug von alten Frauen geschwärmt:P. Danach ging es für uns nach Hause, wo wir auch gegen 23:30 angekommen sind. Es war ein Super Tag und ein sehr gelungener Ausflug.

Bis die Tage
Ray

Witz des Tages Im alten Jerusalem will eine wildgewordene Masse von Menschen gerade eine Ehebrecherin steinigen. Jesus geht dazwischen und hält eine Predigt, die damit endet: "Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" Da fliegt ihm mit voller Wucht ein Stein ins Genick. Jesus dreht sich um und brüllt: "Mutter, du nervst langsam!""
von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Friday, 7. august 2009 5 07 /08 /Aug. /2009 18:30
Hey Hey am WE war ich in Israel (auf Kommentar eines einzelnen hiermit zu "Jerusalem" geändert ^^).
 Ich sollte wirklich anfangen diese Sachen gleich nach dem WE zu schreiben. In der Zwischenzeit vergisst man ja die Hälfte. Na gut mal sehe:

 Wir schrieben den 07. August im Jahre des Herren 2009 nach Christi Geburt. Was ich mache ist eine Reise zurück zu den Wurzeln und der Geschichte der 3 großen Religionen. Ich werde es aber vermeiden tiefgründig auf die Märchen der Religionsschriften einzugehen nur soviel. In Jerusalem leben ultraorthodoxe Juden zusammen mit Muslime und Christen. Für nähere Informationen wie immer: Jerusalem

Meine Reise begann um 5:30 Uhr. Christoph (für Neue: mein Mitbewohner) und Ich mussten einen Bus erwischen, dessen Station einige Wegeminuten von unserer Unterkunft liegt. Es hat eigentlich alles super geklappt. Wir haben den Bus auf Anhieb gefunden und sind auch nach einigen Minuten Wartezeit auf unserem Weg nach Jerusalem gewesen. Eins muss man dem Land lassen. Auch wenn alles so teuer ist: Die Busse sind billig mh gut. Unser erstes Planmäßiges Ziel war Yad Vashem. Dort wollten wir unsere Gruppe treffen, mit der wir das restliche WE verbringen. Bei Yad Vashem handelt es sich um eine „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“. Also zusammengefasst um den Massenmord an Juden nur nationalsozialistischen Zeit. Es ist eine ziemlich große Außenanlage mit einem riesigen Museum Allen, kleineren Gedenkstätten für berühmte Personen, ein Gebäude zum Gedenken an die Kinder unter den Opfern und vieles mehr.



Es war alles in allem ziemlich schrecklich. Ich weiß nicht wer schon mal in Buchenwald oder Auschwitz oder wo auch immer war kann es sich vielleicht ein bisschen vorstellen, nur es ist eigentlich noch drastischer und Ausdrucksvoller dargestellt. Hier haben sich sichtlich ziemlich viele Menschen sehr viel Mühe gegeben. Wir hatten auch einen Guide – Larry. Der war sehr nett und war total begeistert, dass er internationales Publikum hatte. Er hat seine Führung sehr routiniert runter gerasselt, was bei einigen nicht so toll ankam. Ich war froh, dass er die Stimmung dadurch nicht noch weiter gedrückt hat. Ich würde mal schätzen 20% der Gruppe haben geweint… wobei ich mich ein bisschen schlecht gefühlt habe. Ich meine es tut mir ja ungeheuer leid, was passies ert ist, aber mir ging die Sachen nicht so nah :/ Hoffe bin jetzt nicht gefühlskalt geworden.

 Von Yad Vashem hat uns ein Bus abgeholt und wir sind in Richtung der Altstadt gefahren.

 Ich glaube die Lieblingsbeschäftigung der Israelis am Freitag ist hupen -.- Es ging die ganze Zeit. Unser Miet-Bus hielt in der Nähe des übrig gebliebenen Stücks der Klagemauer. Wo wir auch zuerst hin sind. Dort gab es eine Extragasse für Frauen ^^. Auf dem Platz vor der Klagemauer waren einige Touristen versammelt, sowie eine ganze Menge Juden. Viele davon mit langen Zöpfen rechts und links vom Gesicht (ultraorthodoxe). Auch vor der Mauer haben sich einige versammelt und haben gebetet. Wenn Juden beten, sieht es ein bisschen so aus wie das Watscheln von Pinguinen, ohne jetzt irgendjemandem zu nahe zu treten. Ich vermute mal, dass sie sich damit in einen Art Gebetsrhythmus bringen. Dabei schwingen sie immer wieder vor und zurück, vor und zurück.



Als nächstes stand eine Führung der „Western Wall“ der Klagemauer an. Wir sind in Katakomben gegangen und dort wurde uns die Geschichte der Klagemauer und vieler Gebäude erklärt. Es war sehr interessant und anschaulich. Zumindest nicht do depressiv wie der Vormittag. Ich will jetzt hier auch nicht viele Worte verlieren. Es war Geschichte und eine Menge Felsen.

 Nach dem Mittag ging es in unser Hostel. Es war ein etwas heruntergekommenes Gebäude, aber trotzdem noch recht rustikal. Wir hatten die Auswahl, ob wir auf dem Dach oder in einem Zimmer schlafen wollten. Mh ich entschied mich fürs Dach.



Nach dem Mittagessen hatten wir etwas Zeit für uns ich wollte über die Basare schlender und ein paar Händler runterhandeln :P Es war Wahnsinn. Überall waren diese kleinen Ladeneingänge uns jeder vkaufte das gleiche. Es gab Läden mit Schmuck, Lederwaren, Souvenirs und ShiShas, Gewürze, Süßigkeiten, Restaurants und Kleidung. Also wirklich fast alles. Wir hatten wie schon gesagt etwas Zeit, also bin ich in einer kleinen Gruppe durch die Strassen geschlaufen und habe mir die einzelnen Viertel angeschaut. Es gab ein Muslimisches Viertel, in das wir nicht durften (Polizei) ein Jüdisches Viertel, in dem uns kleine Kinder wegen unserer Kamera angemacht haben, und ein Christliches (ausgestorbenes) Viertel. Auf dem Basar habe ich mir eine Wasserpfeiffe gekauft :) Wieder etwas für meine Sammlung. Zu Beginn wollte der Freche Kerl doch echt 120 NIS (Shekel Kurs 5,5:1; also ca 23 €) ich bin mit dem Ding für 30 NIS nach Hause gegangen (5€ ^^) Dafür hat er mich beim Tabak über die Ohren gehauen. Es war zu wenig und der war vertrocknet, was ich aber erst zu Hause gemerkt hab :P. Naja 19 Uhr haben wir uns wieder an der Klagemauer getroffen um uns den Beginn des Sabbats anzuschauen. Es war wirklich ein Spektakel Die Pinguine haben sich hübsch gemacht und sahen jetzt aus wie russische Kaiserpinguine (Fotografieren war jetzt verboten … daher keine Bilder davon): Stellt euch eine sibirische Fellmütze vor ungefähr so:
hihi schaut mal was ich gefunden habe kennt ihr den Kerl darauf


 Hintergrund: Zum Sabbat ist es Verboten zu Arbeiten. Was versteht man unter Arbeit nun:

„ 39 Arten der Arbeit

 Um die logische Beziehung, die zwischen der Anzahl der am Schabbat verbotenen Arbeiten und dem Bau der Stifthütte besteht, besser zu verstehen, zitieren wir hier eine ausführliche Erklärung aus dem Aufsatz des Rabbiners Dr. J.M. Gutmann, s.A. "Die Arbeit am Schabbat im Lichte der Halacha" (Hatsofe Le-chochmat Jisrael —1921):

"Es soll hier ein Versuch gemacht werden, die neununddreissig Typen von Arbeiten zu verstehen und ihre Übereinstimmung mit den Worten der Schrift zu erforschen. So stellt sich heraus, dass der Begriff "schewita" (Arbeitsunterbrechung) im Zusammenhang mit drei Arten von "melacha" angewandt wird.

 1) Ackerbau
"Sechs Tage kannst du arbeiten, aber am siebten Tage feiere, selbst in der Pflügezeit und in der Ernte sollst du feiern" (Ex. 34,21) — obwohl der Lebensunterhalt des Menschen hauptsächlich von ihnen abhängig ist (Ramban)... und folgende Arbeiten gehören zu dieser Kategorie: Säen, Ackern, Ernten, Garbenbinden, Dreschen, Windschaufeln, Früchte lesen. Diesesieben "melachot" werden in der Mischna (Schabbat, Kap. 7,2) in der Liste der Hauptarbeiten ganz zuerst aufgezählt. Es ist selbstverständlich, dass die Zahl dieser Arbeiten nicht im Lehrhaus festgelegt wurden, denn jeder Landwirt kennt sich darin aus, und auch unsere Talmudlehrer selbst kannten diese Arbeit gewiss aus eigener Erfahrung und waren nicht auf die Auslegung des Textes angewiesen.


2) Die Vorbereitung von Speisen
 Im Toraabschnitt über das "Man" lesen wir: "Am sechsten Tage sollen sie zubereiten was sie eingebracht" (Ex. 16,5) und weiter in demselben Kapitel (V. 23): "Was ihr backen wollt, backet (heute), und was ihr kochen wollt, kochet (heute)", das ist also eine andere Kategorie von verbotenen "melachot": Mahlen, Sieben, Kneten und Backen. Diese melachot werden in der Mischna direkt nach den mit dem Ackerbau zusammenhängenden Arbeiten aufgezählt. Die Reihenfolge ist so logisch, dass sie keiner weiteren Erörterung bedarf. Auch die zur Vorbereitung von Speisen nötigen Arbeiten sind aus dem Alltag genommen, und benötigen keine weiteren Schriftdeutungen. Mahlen, Sieben, Kneten und Backen konnte man in jedem Hause beobachten. Wesentlich ist, dass das Verbot, am Schabbat Speisen vorzubereiten, ausdrücklich in der Tora steht.

3) Das Handwerk
Alle Arten von Handwerk sind im Bau der Stifthütte enthalten. Es ist zu bemerken, dass das Verbot nicht ausdrücklich bei jeder Arbeit erwähnt wird, sondern es erscheint zweimal im Zusammenhang mit der Errichtung des Mischkan, und daraus folgern wir, dass die Arbeitsprozesse, die beim Bau des Stiftzeltes nötig waren, am Schabbat verboten sind... Jetzt müssen wir erklären, welche Arbeiten beim Bau des Stiftzeltes nötig waren und in welche Kategorien sie eingeteilt werden können.

1. Textilfabrikation:
Da diese ein ziemlich weites Gebiet umfasst, können wir sie in Gruppen einteilen, nämlich, a) Vorbereitung der Wolle, b) Weben und Spinnen, c) Näherei. a) Wollarbeiten: 1) Wolle scheren 2) sie waschen 3) klopfen 4) färben. b) Weben und Spinnen: 5) spinnen 6) anzetteln 7) zwei Binde-Litzen machen 8) zwei Fäden weben 9) zwei Fäden trennen 10) einen Knoten machen 11) einen Knoten auflösen. c) Näherei: 12) mit zwei Stichen festnähen 13) zerreissen, um mit zwei Stichen festzunähen. In dieser Reihenfolge und in dieser Ausdrucksweise werden die Arbeiten in der Mischna aufgezählt.

2. Bearbeitung von Leder:
Ein Gebiet, das auch die Produktion von Pergament und Schreibarbeiten umfasst: 1) Ein Reh fangen 2) es schlachten 3) dessen Haut abziehen 4) sie salzen 5) das Fell bereiten 6) die Haare abschaben 7) es zerschneiden 8) zwei Buchstaben schreiben 9) auslöschen, um zwei Buchstaben zu schreiben.

3. Bauarbeiten:
 a) bauen b) abreissen.

4. Metallarbeiten und Goldschmiedearbeiten:
 a) Feuer anzünden b) löschen c) "der letzte Hammerschlag" *)Abgesehen von diesen "Melachot" gibt es noch eine Tätigkeit, die allen gemeinsam ist, d.h. die in jeder Kategorie vorkommen kann: aus einem Bereich in einen anderen tragen. Das ist vielleicht der Grund dafür, dass diese Arbeit (in der Mischna) ganz zuletzt aufgezählt ist... Aus all dem hier gesagten geht also hervor, dass die Feststellung der neununddreissig "Melachot" nicht das Ergebnis scharfsinniger Diskussionen war, sondern realen Arbeitsvorgängen entsprach, die innerhalb der Möglichkeiten der damaligen Kunstfertigkeit und handwerklichen Tätigkeit waren. *) Irgendeine Handlung. die die Arbeit endgültig abschliesst, die in gewissen Fallen aus einem Schlag mit dem Hammer auf das beendete Produkt besteht.

Zitat Ende“ Zu erwähnen währe, dass laut Thora bei Missachtung der Tod steht. Mh

Kurzum: Es wurde ein Parkplatz in der Nähe geöffnet und Leute haben ihn benutzt auch zum Sabbat. Die Ultraorthodoxen haben sich darüber aufgeregt (Bild1) und mit Steinen geworfen (Ergebnis Bild2) ^^. Mittlerweile ist das Steinewerfen eine Tradition geworden, genauso wie das Polizeiaufgebot immer zum Sabbat :P

Am Abend sind wir in einen Pub gegangen. Die Preise waren wie immer etwas zu hoch aber na ja … Es war ein DJ da und irgendwie hat es sich ergeben, dass plötzlich alle tanzen wollten. Also haben wir unsere Tische und Stühle verrückt und haben vor dem Pub getanzt. Die Leute haben vielleciht blöd geschaut mh :P Als wir dann raus sind so gegen 3 kam dann auch ein Typ auf mich zu und meinte ob wir diejenigen waren, die da getanzt haben. Wir sollten das nächste mal doch zu ihm kommen. Wir würden ein Spezialangebot bekommen: 1 Kaufen 2 trinken -> klang gut. Wir gehen das nächste mal dann wohl dahin. Zum Schluss eins noch: Das dach war Supergemütlich. Lag mit meinem Schlafsack auf einer alten Matratze und habe mir die Sterne angeschaut, bevor ich entschlummert bin.

Schabbat Shalom
Ray

Spruch Bild des Tages
von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Thursday, 6. august 2009 4 06 /08 /Aug. /2009 23:03

2. August:

Nachwirkungen der Party. Halte meine Lebensgeister mit Kaffe und kaltem Wasser wach. Habe mich scheinbar im Zug erkältet. Habe scheinbar schlechtes Wasser in Haifa getrunken. Habe heute scheinbar kein Glück.

Neue Daten zum Tippen erhalten. Haltlose Freude mittels verschlafenem Lächeln zum Ausdruck gebracht. Die Message war angekommen. Chamäleonfütterung erfolgte ohne größere Eskapaden. Bin fast ein bisschen stolz auf mich selber. Gehe früh schlafen.

 

3. August:

Daten fertiggetippt. Ich sollte mir langsameres Arbeiten angewöhnen .Fühle mich langsam unterbezahlt. Habe jetzt Juni und Juli für die Arbeitsgruppe aufgearbeitet. Werde bei Gelegenheit eine Gehaltserhöhung und bezahlten Urlaub verlangen. Neue Aufgaben erhalten:  Darf ab jetzt Sachen einwiegen für ein Projekt in September. Habe dass Gefühl vorzuarbeiten. Für den Rest des Tages Hirse fachgerächt in 3 und 6 g eingewogen und auf Tubes und Beutel verteilt. Nebenbei telefoniert und Filme geschaut. Bin nicht fertig geworden – sehr gut. Abends idiotischer Weise einer Ausfahrt zugestimmt. Abfahrt war 20 Uhr. Unterlagen vergessen… stand 20:10 auf der Matte … Es ging 20:30 los. Weiber sind in die Wüste Richtung Sde Boker gefahren. Habe hier erste Witze über Orientierungslosigkeit von Frauen gemacht. Humor wurde abgeschmettert und als Nonsense deklariert. 2 Stunden später steht ein Jeep mit 4 Personen orientierungslos in der Wüste. Ich greife den Witz wieder auf. 3 Uhr -> erste Chamäleons taucht auf und können vermessen werden. Neune Liste zum eintippen entsteht – TOLL. Fahrt geht weiter wieder verfahren – holla. Plötzliches Massenauftauchen von Chamäleons.  Jeeprückbank wird nach 5 immer bequemer gefolgt von Inhaltslose  Schlummererstunde bis 5:30. Ankunft in Beer Sheva 6:00. Ratet mal wer sich am 4. August frei nimmt.

 

4. August:

Frei – Seid selbst kreativ- heute ist frei ! Abend dann nach Sde Boker gefahren soviel zu einem freien Tag.

 

5. August:

Chamäleons beobachtet und nebenbei mit der Kamera gespielt. Neue Focuseinstellung entdeckt und ausprobiert. Wahnsinnig tolle Bilder bekommen und bis 13 Uhr bei 39°C geschwitzt. Nachmittags Daten ausgewertet und Eiskaffee getrunken. Abend Ultimate Frisbee gespielt. War gut werde das wohl in Deutschland wieder aufnehmen.

 

6. August:

Früh nach Beer Sheva gefahren. Chamäleons gefütter. Neuer Job: Heimchen versorgen… Heimchen versorgt! Laptop Bilder durchgeschaut. Bräunungsindikator entdeckt – meine Füße … Jump Radio >Moderator ausgelacht, der die Leute bei 22 °C baden schickt. Vogelschablone für Daphie gebastelt. Konstruktion für einen Vogel gebastelt, der über den Chamäleons fliegen soll. Ich bin MacGyver. Einkaufen gewesen in der Stadt. Gedächtnisprotokoll der letzten Tage verfasst

 

Ende Gelände

Bis die Tage

Ray

von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Thursday, 6. august 2009 4 06 /08 /Aug. /2009 00:13
Nur eine kurze unwichtige Zerstreung. Wer den Link zum Tippen viel zu lang findet kann sich einfach an folgendem bedienen:

http://ray.q2.cc/

Ist wesentlich kürzer und leichter zu merken. Falls das immernoch nicht hilft, einfach meinen Blog als Startseite markieren bzw als Shortcut in Mozilla legen. Der Vorteil ist, ihr habt beim Serven immer ein Radio im Hintergrund, falls ihr meine Startseite anlasst und einfach in anderen Tabs arbeitet ^^ Clever mh

Bis die Tage

Ray

P.S. Der Spruch des Tages Wird wieder eingeführt !
"Sei wie ein Chamäleon! Blicke mit dem einen Auge zurück, und mit dem anderen vorwärts"
von Ray Munchies - veröffentlicht in: Mein Leben, ich und die Anderen - Community: Alltagswahnsinn
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Saturday, 1. august 2009 6 01 /08 /Aug. /2009 22:38

1. August

Ja Samstag. Ausnahmsweise scheint die Sonne – so wie immer. Die Nacht war kurz aber gut. Um 11 haben wir uns mit den anderen getroffen und sind in die Stadt gefahren und haben uns die Stadt angeschaut. Bei verstärktem geografischem Interesse empfehle ich folgende Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Haifa. Bei uninteressant empfehle ich folgende Seite: http://bambusratte.com/Fun/moon.htm

So weiter… Ich habe nicht wirklich Lust vom ganzen Gelaufe zu erzählen. Ich lass einfach die Bilder sprechen: PICS

Wie auch immer wir das geschafft habe wir sind um 16 Uhr am Strand angekommen. Der war voll und toll!.. Das reimt sich ^^ Es war super. Das Wasser hatte deutsche Lufttemperatur. Und war herrlicher. Super Wellengang. Nachdem man den Trick mit dem Salzwasser und den Augen raushatte konnte man sogar etwas schwimmen, aber das planschen war bei weitem lustiger. Später am Abend sind die anderen zu uns gestoßen und wir haben ein wenig am Strand gefeiert… Das einzig ärgerliche war, dass es nicht zu essen gab -.- Es gab Sonnenblumenkerne, die ich mittlerweile fast täglich essen, aber so richtig gab es nichts -.- Also habe ich nur 2 Bier getrunken, um nicht völlig unter den Tisch zu fallen, und ahabe mich ein wenig mit den Leuten unterhalten.. Es gab dann noch doofe Spiele ^^, bei denen allerdings die Teilnehmerzahl beschränkt war. Was da gemacht wurde verrat ich nicht :P

P.S. Es ist außer mir noch einer aus Jena hier in Israel … oh mein Gott ist die Welt echt so winzig -.-

Um am nächsten morgen Zeit zu sparen wollten wir gleich am Strand übernachten, also Christoph (mein Zimmergenosse) und ich. Es war eine blöde Idee… Es gibt doch tatsächlich MÜCKEN an Stränden. Das war mir neu. Da ich auch keine langen Klamotten mithatte geschweige denn irgendwelches Inselktenschutzmus, haben wir uns nach 2 Stunden vergeblicher Schlafversuche auf den Bahnhof zurückgezogen. Der nächste Zug kam um 4:34 und wir hatten so noch 1,5 Stunden Zeit zum schlafen. Naja im Zug habe ich auch versucht zu schlafen, aber das war ein bisschen zu vergeblich. Aufgrund der permanent kalten Klimaanlage hat man im Zug gefrohren. Dadurch war auch schlafen unmöglich pf.. Mist.

Um den nächsten Tag an dieser Stelle vorweg zu nehmen. Außer Kaffetrinken ist fast nix passiert…

 

Shlaflom

Schnarch Ray

von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Friday, 31. july 2009 5 31 /07 /Juli /2009 22:24
 Wir schreiben den 31. August 2009 ich nehms zurück es ist noch Juli… Egal, an diesem Wochenende war eich endlich mal weg. Raus aus meiner Wüste und ab in eine Stadt mit Strand. Tja aber erst einmal auf den Bahnhof kommen. Das ist gar nicht so einfach. Security am Bahnhof: Es gibt ein Röntgengerät wie am Flughafen und einen Metalldetekto und 10 Polizisten … ungelogen:/ Also ich als Biologe habe selbstverständlich immer mein Messer dabei. Ich hatte nicht an die Kontrolle gedacht, als ich auch schon gefragt wurde *‘`?“=§&/)… Naja. Can u repeat it in english please ? Ob ich ein Messer dabei habe – Sure.. Sie würde es doch so gerne mal sehen. Ich ihr das Messer gezeigt -> Passport … pfff also mein Reisepass. Der war okay. Sie schaut ihn sich an.. Where are u from … Gnarf das steht in meinem Reisepass wo ich her bin aber man ist ja nett und höflich. Deutschland. Wozu brauchst du das Messer? – Zum schneiden. Was willst du schneiden? – Brot oder Äpfel pff war das anstrengend. Das Ende der „Befragung“ war, dass das Messer da bleiben soll. Ich dürfte gehen.. WAS das Messer bleibt nicht da. Ich wollte es zurück in meinen Raum bringen. Nenenene das geht nicht. (Sie hat Gefallen an dem Messer gefunden) Nach langer Diskussion durfte ich das Messer dann wegbringen. Diese ganze Eskapade hat dazu geführt, dass wir unseren Zug verpasst haben. MIST

Dafür, dass wir unseren Zug verpasst haben habe ich mir eine kostenlose Jerusalemer Tageszeitung geschnappt. Ich habe nichts verstanden, bis auf das Sodoku… Also habe ich eine Stunde Sodoku gelöst. Als der Zug kam war ich selbst mit dem schwersten fertig. Hehe. Im Zug lag noch so eine Zeitschrift, die ich mir auch geschnappt habe und das Ding nochmal gelöst habe. Nach einer weiteren Stunde waren wir in Tel Aviv. Dort sind viele ausgestiegen und auch viele eingestiegen. Da lag dann wieder eine Zeitschrift rum, die ich mir wieder geschnappt habe. Neben mir saß ein Jude und hatte ebenfalls mit seinem Sodoku zu tun. Mittlerweile hatte ich die Zahlen relativ gut drauf und hatte die gelöste Zeitschrift neben meinem Bein. Also habe ich angefangen das Rätsel nochmal zu lösen. Der Jude hat mich beobachtet und hat den Mund nicht zubekommen, als ich das erste Rätsel nach 2 Minuten ausgefüllt hatte. Es gab insgesamt 3 - ich habe mit dem leichtesten angefangen. Mit jeder schwierigeren Stufe habe ich angesträngter geschaut und wild gestikuliert. Der Jude hatte mittlerweile angefangen mein Sodoku ab zu schreiben. Ich war schon bei lvl 2 und hab den Kerl ordentlich ins Schwitzen gebracht. Fürs zweite habe ich mir 4 Minuten genommen und für das letzte 6. Danach habe ich die Zeitschrift gelangweilt weggelegt und zu Christoph gemeint, dass die Israelischen Sodokus langweilig und viel zu leicht sind. Ihr hättet das Gesicht sehen sollen, dass mein Banknachbar gemacht hat. Er fragte mich dann auch tapfer: How did you done that? – Ich hab ihm geantwortet: It´s a skill! Und habe ihn damit sitzen lassen :)

Zwischendurch kamen ihm Zug durchsagen und alle haben gestönt, außer Christoph und ich, Bahnfahren kann viel entspannender sein, wenn man nicht versteht, dass man verspätung hat und auf einen einfahrenden Zug warten muss… In Haifa angekommen sind wir mit unserem Ticket nicht mehr durch die Ausgangsschleuse gekommen … Angeblich nicht mehr gültig. Wir sind drüber geklettert. Pf Who cares -> Danach sind wir verdächtig weggerannt :D und zwar zum Busbahnhof, wo unser Gepäck auch nochmal durchsucht wurde naja ich glaube ich werde mir einen durchsichtigen Rucksack besorgen. Gut mit dem Bus sind wir zum Technion gefahren. Was wir deutschen unter einem Campus verstehen ist der totale Witz … Der „Campus“ in Haifa ist wie eine Kleinstadt mit Bank, mehreren Bushaltestellen, Sportstadion, Post, mehrere Geschäfte ein Park und mehrere Hochhäuser, sowie Universitätsgebäude. WAHNSINNIG RIESIG !! Auf alle Fälle waren wir zwei noch etwas müde und zerschlagen… wovon auch immer und haben uns, nachdem wir uns mit Daniel, unserer IAESTE Kontaktperson, getroffen haben, hingelegt. (Woaw dreifacher Schachtelsatz COOL) Wir haben wie Assis auf einer Parkbank geschlafen, vor unserem Zimmer. Hat keinen gestört. Abends haben wir uns mit den anderen IAESTE Leuten getroffen und sind in eine Bar eingerückt um etwas zu Essen und zu trinken. War lecker. Es sind sehr viele Deutsche da… Ich vermute es handelt sich um eine Kälte-Fluchtreaktion werde das mal bobachten. Nun denn erstmal Heia morgen machen wir eine Stadttour. Und gehen dann BADEN an den STRAND !!

YEAH
Sabbat Shalom
Ray
von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Thursday, 30. july 2009 4 30 /07 /Juli /2009 18:32
30. JÛ£Î

HÃß Îçh ÊÛÇH vôñ mëÎÑÊñ dÃTëñ ëRZÄH£t, ÐÎÊ Îçh tÎpþÊÑ MÛ$§? ÎÇh ßíÑ dÃMÎt fÊRTÎG gÊwÖRÐÊÑ … mëíÑÊ ßÊt®ëúÊRÎÑ í$t mômëñtâñ §Ê£b$T mít ÊÎñÎgëÑ $âÇhÊÑ ßÊ$ÇHÄftÎgt, Ãl§ô bÊ$ÇhäFtÎgt §ÎÊ mÎçh MÎT kRâM§, ÐëR ÃÑgÊFãlëÑ Î§t. íÇh ßë$ÇHÄftÎGë MÎÇh mÎT mÊíñëñ dâTÊÑ, ÐíÊ íÇh tÎþþÊÑ MÛ§$ ÛñÐ Öñ£ÎÑë ®ÃÐÎô$ÊÑÐë®Ñ. íçh hÃß mÎçH dëR §âçHÊ âÑgëñÖMmëñ ÛÑÐ bíÑ dâmít JÊTzt âúÇh FëRTíg.. â£§Ö míT dÊR âRbëÎT ^^ .. wÎÊ lâÑgwÊΣÎG. íÇH bíÑ hÊúTÊ ÊíÑ bí§$çhëñ ÐÛ®Çh ßëëR $hëVà GÊ£ÃÛFÊñ. í$t ëÎgëÑT£íÇH ëÎñÊ RÊ£âTÎV Hüß§çHë §tâdT. WíRkt §ëH® WʧtlíÇH, MëÑ$ÇHëñ â£$ ÃÛçh díÊ ÃRÇHíTÊKtúR.


wë® §íçH ÐÎë $tâÐT ÑÄHëR âñ$ÇHÃÛÊÑ möçhtë bíTTÊ$çHÖñ : http://de.wikipedia.org/wiki/Beer_Sheva

Zú hâÛ$Ê wíëÐÊ® ëtwÃ$ GÊlÊ$ëñ, ÐíÊ gÎTî®Ê MÊíñÊR Î$®âë£í$ÇhÊñ mÎTßÊWÖHÑë® gÊqÛä£t ÛÑd dâññ âß ÎÑ ÐÎÊ hÊíÃ. ã§ô ñí× lô$Gëwë§ÊÑ HëúTë pFff âbÊ® dç WôçHÊñÊÑÐÊ KôMMT, dâ Gíbt Ê$ §ô ÊÎÑíGë$ zú ëRzÄh£ëÑ fRëÛ MÎÇH §çhÖñ! ʧ gÊHt ñâÇh hâÎFâ!! Ãúßë®ÐÊm í$T MôRGÊÑ FRëÎtÃg, ã§Ö FRëÎ!!!

Îçh bÊñútZtë jâ zú gëRÑë !!!! ^^

§hâlôM

RâÝ

von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Thursday, 30. july 2009 4 30 /07 /Juli /2009 11:19
Neue Struktur !! Um die Artikel zu lesen einfach auf die Überschrift klickern !

Da es endlich wieder etwas interessantes zu erzählen gibt Belebe ich meinen Blog hiermit für die nächsten 2 Monate wieder. Ich habe die Sachen gleich chronologisch geordnet, d.h., dass ihr eventuell beim 23. Anfangen müsst zu lesen. Ich habe heute erst wieder Internet bekommen, also gibt es ab heute alle Berichte, die ich bis jetzt geschrieben habe auf einmal ^^ Und selbstverständlich auch erste Bilder. Und Mehr Bilder2

Bis die Tage
Ray

von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Wednesday, 29. july 2009 3 29 /07 /Juli /2009 18:21
29. Juli

 Was ich heute gemacht habe fragt ihr pfff… eigentlich den ganzen Tag gearbeitet … aber von vorn. Heute kam Christoph an, mein neuer Zimemrgenosse. Eigentlich habe ich ja mal sowas von keine Lust meine eh schon kleines Zimmer auch noch zu teilen -..- Naja dafür wird wenigstens auch die Miete geteilt, die aber auf die Person hochgerechnet schon wieder echt ziemlich teuer ist na egal. Ich habe ihn mit einem aus seiner Arbeitsgruppe abgeholt. Chris war spät deswegen habe ich mich mit ihm etwas unterhalten. Er geht auch tauchen und hat mich eingeladen doch mal mit ihm zusammen an das rote Meer zu fahren *YES !! Da soll es mal so richtig schön sein.

Auf Arbeit angekommen hat mich eigentlich nur Tipp arbeit erwartet. Ich musste eine für Ökologen typische Arbeit verrichten… Tippsen. Ich bin eigentlich eine relativ gute Tippse ohne jetzt anzugeben. Sie hat gemeint, dass ich damit wohn nächste Woche fertig werde… Na mal sehen. Nun ja JUMP Radio gehört ! Ein hoch auf Internet! Da kam doch die Meldung: „Heute wird es in Deutschland schon sonnig. Uns erwarten 21°C.“ Ich musste ein kleinwenig Schmunzeln, als ich mir den Schweiß aus dem Gesicht wischte und die Klimaanlage auf 18 stellte Hehe.

Wie gesagt nix neues heute. War einkaufen, hab Nudeln gekocht habe am PC was gelesen einen Film geschaut und ab ins Bett gehuscht. Wen es interessiert. Ich schlafe mittlerweile wie ein Stein.

Bis die Tage

Ray
von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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Tuesday, 28. july 2009 2 28 /07 /Juli /2009 08:01

28.Juli

 

Da bin ich wieder frisch und Munter nach vollen 4 Stunden Schlaf … Mist. Ich bin Totmüde *gähn. Aber was nützt es schon. Nach einem knappen Frühstück. Sind wir gleich los und haben unsere Chamäleons beobachtet. Es waren noch angenehme 28 Grad draußen, von daher ging es eigentlich mit dem Arbeiten.

Versuchsaufbau:

  1. Experiment: Beide Chamäleons werden auf der Basis eines Gebüschs abgesetzt und es wird beobachtet, wie sie sich zueinander verhalten. Also ob es synchronisierte Bewegung gibt. Veränderung in der Farbe und wer höher sitzt als der andere.

Später wurde immer ein Chamäleon entfernt und ein neues angesetzt und es wurde weiter beobachtet.

Was Sie schon immer über Chamäleons wissen wollten:

Wikipedia

Das Wort Chamäleon, auch Kamäleon geschrieben, hat die folgenden Bedeutungen:

  • in der Biologie eine Familie innerhalb der Klasse der Reptilien, siehe Chamäleons
  • in der Astronomie ein Sternbild, siehe Chamäleon (Sternbild)
  • eine ARD-Fernsehserie, siehe Chamäleon (Fernsehserie)
  • ein Varietétheater in Berlin, siehe Chamäleon (Varieté)
  • einen Thriller aus dem Jahr 1995, siehe Das Chamäleon
  • ein Album von Pitvalid aus dem Jahr 2006, siehe Chamäleon (Album)
  • Spitzname des französischen Serien–Hochstaplers Frédéric Bourdin, der sich als missbrauchter, oder verlassenen Teenager ausgab

Uns bzw. mich interessieren jetzt aber eher die putzigen Tierchen. Eigentlich bin ich ja hergekommen, um mit Nagetieren zu arbeiten. Naja werde ich eben Hepatologe. Um die Sache mal abzukürzen hier der Wiki Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Cham%C3%A4leons

Was aber nicht in Wikipedia steht:

Warum Chamäleons ihre Farbe wechsln? Hat jemand einen Tip? Ich glaube ich mache ein Rätsel daraus. Es gibt 3 Gründe (die mir spontan Einfallen)! Wer sie mir Nennen kann bekommt von mir ein cooles Chamäleonposter per Email zugeschickt. Kein Witz ein echtes Poster zum Ausdrucken !! TIP: „Weil sie es können“ ist keine wissenschaftlich Qualifizierte Aussage.

So wir haben also unsere Experimente, natürlich wieder in maximaler Sonneneinstrahlung durchgeführt. Diesmal haben wir die Untersuchungszeit jedoch auf eine halbe Stunde reduziert. Naja. Nach ca 8 Experimenten waren wir fertig und sind schwimmen gegangen. Leider hatten wir nicht allzu viel Zeit, da der Pool 13:30 wieder zu machte. Wir waren also ein bisschen spät dran. Nun denn. Wir haben uns zum Mittag was gekocht… Naja kochen kann sie nicht, aber es hat zur Nahrungsaufnahme genügt sagen wir so :D Danach sind wir zurück nach Beér Sheva, ich will ja Nachmittags noch in die Wüste Nizzanim fahren. Auf der Fahrt habe ich ein paar Bilder während der Fahrt gemacht. Schau mal rein. Unterwegs hab ich dann erfahren, dass es sich bei den Behausungen ja doch nicht um Slams handelt, sondern eher um Dörfer und „Häuser“ Naja ^^

 

Am schönsten fand ich die Geschichte um diesen Fels. Wie euch vielleicht auffällt ist die Nase kaputt. Die Geschichte dazu ist echt gut ^^ Sie wurde von einem Araber in der Wüste aufgestellt - aber alles der Reihe nach. In der Wüste ca 1 km vom jetzigen Standort des Steines wurde eine große Stinkende Fabrik gebaut. Der Araber hat als Mahnmal, aus Protest und um den Beduinen zu helfen diese Statue da hingestellt. Lustiger weise wollten die Beduinen die Statue aber nicht. Sie beschwerten sich und nach einem langen Streit bekam sie die Erlaubnis die Figur zu zerstören. Sie hatten dafür 5 Minuten Zeit. Alles was danach noch übrig war musste stehenbleiben. Die Guten haben es leider nur geschafft einen Teil der Nase zu zerstören. Und so blieb der Rest erhalten. Ich frag mich ob es mit der Sphinx das gleiche war mhhh.

Zurück in Beer Sheva ging ich ins Büro. Wir wollten ja weiterfahren in die Wüste. Yael war auch da un meinte Sie hätte eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte war ich müsste mich jetzt erst noch einmal um die Chamäleons kümmern die gute oder bzw die 2. Schlechte war, dass unser Wüstentrip ausfallen müsste. Mh ich fands irgendwie gut. Ich hatte noch etwas mit dem Internet Administrator zu tun bin also da nochmal hin hab mir endlich echtes Internet verschafft *freu

Heute abend habe ich auch angefangen. Die ersten Texte für meinen Blog zu schreiben.  Man vergisst ja so schnell ^^ UND mein Mitbewohner hat eine Gitarre… ich aber leider keine Liederbücher mit mh. Also hab ich erstmal das Internet bemüht:P Bis ca 1 Nachts. In dieser Nacht konnte ich richtig gut schlafen glaubt mir ^^ Ohh morgen muss ich früh raus ich bekomme einen neuen Mitbewohner: Christoph. Mit dem darf ich mir mein Zimmer teilen naja … was soll

Gute Nacht

Bis die Tage

Ray

von Ray Munchies - veröffentlicht in: Israel
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